Mit der Umrüstung von Winter- auf Sommerreifen stellt sich die Frage nach der richtigen Einlagerung der Winterreifen. Hierfür hat die Reifenhändler Suchmaschine (www.reifensuchmaschine.de) einige Tipps zusammengestellt:
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Nach dem Winter-Stress ist jetzt eine gute Zeit, das geliebte Auto gründlich einem Check zu unterziehen. Hierzu kann natürlich selbst Hand angelegt werden, oder viele Serviceangebote von Autohäusern, Werkstätten und Reifenfachhändler in Anspruch nehmen.
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Die meisten Deutschen nutzen für die Fahrt in den Urlaub das Auto. Man ist flexibel, muss sich beim Gepäck nicht einschränken und spart gerade beim Urlaub mit der ganzen Familie den einen oder anderen Euro. Damit die „schönsten Wochen im Sommer“ nicht von einer Autopanne getrübt werden, empfiehlt TÜV NORD Mobilität einen Fahrzeug-Check vor der großen Fahrt.
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Einer der wichtigsten Faktoren, um sicher durch die kalte Jahreszeit zu kommen, ist die richtige Bereifung. Die Experten von Dunlop empfehlen vor dem Sturz der Temperaturen in winterliche Niederungen den Wechsel auf Winterreifen – mit einem Mindestprofil von vier Millimetern. Aufgrund spezieller Gummimischungen erreichen diese im Gegensatz zu ihren Sommerkollegen auch bei Kälte, Nässe und rutschiger Fahrbahn einen optimalen Wirkungsgrad. Außerdem gehen Fahrzeugbesitzer auf Nummer sicher, was die Rechtslage betrifft: Denn die Straßenverkehrsordnung verlangt von jedem Autofahrer eine wintertaugliche Ausrüstung. Das bedeutet: Der Pkw sollte fit für die kalte Jahreszeit gemacht werden.
Wer seinen Wagen sicher durch den Winter bringen will, der muss einige Vorkehrungen treffen. Damit die Kühlung auch bei niedrigen Temperaturen betriebsbereit bleibt, ist es zum Beispiel ratsam, denAnteil des Frostsschutzmittels in der Kühlflüssigkeit und auch den Füllstand zu kontrollieren. Sehen und gesehen werden ist wichtig, deshalb sollten auch die Beleuchtung und die Scheibenwischer begutachtet werden. Das Scheibenwischwasser kann man selbst ganz einfach nachfüllen und mit Frostschutz versehen. Den fälligen Beleuchtungstest führen die meisten Werkstätten kostenlos durch.
Um in den kalten Wintermonaten mit ihrem Fahrzeug nicht in die Pannenstatistik zu rutschten, sollte ein prüfender Blick der Batterie gelten. Es gilt folgende Faustregel: Je kälter die Außentemperatur, desto stärker der Stromverbrauch. Wer sich regelmäßig über Startprobleme ärgert, sollte dringend die Leistungsfähigkeit der Batterie prüfen und diese gegebenenfalls austauschen. Rund vier Jahre beträgt die Lebensdauer einer Batterie. Und wo die Motorhaube gerade offen steht: Ist genügend Bremsflüssigkeit vorhanden? Was zeigt der Ölmess-Stab an? Beim nächsten Ölwechsel am besten eine wintertaugliche Variante einfüllen.
Für Gummidichtungen und Türschlösser empfiehlt sich das Einfetten mit geeigneten Sprays oder Pflegemitteln, damit sie nicht in derWinterkälte spröde werden oder sogar einfrieren. Türschloss-Enteiser gehören in die Handtasche oder den Aktenkoffer und nicht ins Auto. Denn dort nützen sie im Ernstfall nichts. Ein Spray gegen vereiste Scheiben gehört im Winter ebenso zur Bordausstattung wie Eiskratzer, Handschuhe und ein Starthilfekabel. Außerdem ist ein Handfeger nützlich, um damit das Auto vom Schnee zu befreien. Wer in einer ausgewiesenen Schneeregion wohnt oder in den Winterurlaub fährt, der sollte auf keinen Fall auf Schneeketten und eine Schaufel im Kofferraum verzichten.
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