Winterreifen richtig Einlagern
Mit der Umrüstung von Winter- auf Sommerreifen stellt sich die Frage nach der richtigen Einlagerung der Winterreifen. Hierfür hat die Reifenhändler Suchmaschine (www.reifensuchmaschine.de) einige Tipps zusammengestellt:
Michelin Bibendum der Reifenprofi
Der französische Reifenhersteller Michelin schickt jetzt seine dicke, weiße Werbefigur Bibendum wieder an die Werbefront. Mit dem neuen Slogan „Der richtige Reifen macht den Unterschied“ will der Reifenhersteller die Vorteile von Michelin-Reifen gegenüber den Wettbewerbern herausstreichen.
Neue Sommerreifen erst einfahren
Viele Autofahrer checken ihr Fahrzeug mit der ersten Frühlingssonne richtig durch. Wenn mit Schnee oder Glatteis nicht mehr gerechnet werden muss, wird zudem auf Sommerreifen umgerüstet. Bei milderen Temperaturen haben die einen geringeren Verschleiß und bessere Fahreigenschaften als ihre winterlichen „Kollegen“. Ob die Sommerreifen vom Vorjahr noch geeignet sind oder neue gekauft werden müssen, entscheidet in erster Linie die Profiltiefe.
Sechs Reifen enttäuschen im Test
Zwei Sommerreifen für Klein- und Kompaktwagen und vier für Mittelklassewagen schneiden im Sommerreifentest 2010 „mangelhaft“ ab. Sie versagten vor allem auf nasser Fahrbahn. Bei einem internationalen Gemeinschaftstest, den die Stiftung Warentest mit dem ADAC und anderen europäischen Automobilclubs und Verbraucherorganisatoren durchgeführt hat, gab es unter den 36 geprüften Sommerreifen auch „gute“ und „befriedigende“ Qualitätsurteile.
BMW 320d Efficient Dynamics Edition
In einem Auto-Quartett gewannen ehemals immer die Autos mit den meisten PS, dem größten Hubraum und der höchsten Spitzengeschwindigkeit. Heutzutage würde wohl ein 320d der neuesten Generation das Spiel für sich entscheiden. Weil heute neben hoher Leistungswerte vor allem der Verbrauch und mit ihm, der CO2-Ausstoß wesentliche Kriterien sind.
Auf Schnee und Eis durch Europa
In Deutschland dürfen Autos auf verschneiten oder vereisten Fahrbahnen nur mit Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs sein. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein Bußgeld: 20 Euro im Regelfall, werden andere Autofahrer behindert, sogar 40 Euro und einen Flensburgpunkt.
